Unsere Kids beim Enviawettkampf
Hainichen liegt beim diesjährigen ENVIA Städtewettbewerb auf Erfolgskurs
Wieder einmal machte zum 2011er Parkfest der ENVIA Städtewettbewerb in Hainichen Station. Im Hof der Agrargenossenschaft Hainichen-Pappendorf kämpften insgesamt 112 Sportler aus unserer Stadt auf dem Fahrrad um Kilometer für eine gute Sache. Daneben gab es auch ein interessantes Rahmenprogramm des Energiedienstleisters. Am Ende erreichte Hainichen 289,129 Kilometer und liegt damit unter bislang 15 teilnehmenden Städten auf einer tollen 4. Position. Unsere (größere) Nachbarstadt Frankenberg konnten wir um über 8 Kilometer Distanz hinter uns lassen. Noch 15 Städte werden in diesem Jahr am Wettbewerb teilnehmen, die Chancen für Hainichen am Ende unter den besten 10 Teilnehmern zu landen, stehen also gar nicht schlecht.
Jeder Teilnehmer wurde ordentlich, durch die Zuschauermenge mit lauten Motivationsrufen, zu hohen Tempo angespornt.
Auch bei den jungen Modelleisenbahneren, des MBC – Hainichen- Striegistalexpress tobten alle Zuschauer vor Begeisterung über dieses junge und starke Team des Vereins.
Sammy, Benny, Jonas und Mario traten ordentlich in die Pedalen. Denn gerade die Kinderstaffel fuhr den großen Sportlern regelrecht davon.
Namhafte Orte wie Markranstädt, Gräfenhainichen, Zörbig und Lengenfeld liegen in der aktuellen Tabelle teilweise deutlich hinter Hainichen.
Maßgeblichen Anteil haben daran auch die Helferinnern Frau Geisler und Frau Roth. Vielen Dank allen Zuschauern, welche die Sportler angefeuert haben und für eine tolle Atmosphäre rund um die Envia Bühne gesorgt haben. Nicht zuletzt auch vielen Dank an Envia, für die originelle Idee mit dem Städtewettbewerb. Schön, dass man nun schon im vierten Jahr hintereinander Hainichen in den Tourenplan aufnimmt.
Die meisten Teilnehmer entschieden sich beim Preisgeld übrigens für die Anbringung einer Webcam von Hainichen. Man kann jetzt schon sagen, dass diese Sache realisiert werden kann, denn das Mindest-Preisgeld von 1156 € macht eine solche Anschaffung möglich. In wenigen Monaten kann man dann im Internet mit Livebildern von der Camera obscura auch von Ferne sehen, wie das Wetter in Hainichen ist.






